Triacastela – Sarria

Heute stand eine relativ kurze Etappe von nur 17 Kilometern auf dem Programm. Dazu sollte es ein schöner Tag werden. Und tatsächlich, bald stellten sich frühlingshafte Temperaturen ein.

Mir wurde jedenfalls schnell warm, was aber sicherlich auch den relativ steilen und steinigen Anstiegen der ersten 5 Kilometern geschuldet war. Die waren dann zumindest mit Erreichen von Alto do Ríocabo Geschichte, danach ging es wieder rasant bergab.

Schon morgens Entscheidungen treffen
Waldweg
Sonnenaufgang
Noch mehr Wald
Einfach schön

Der Weg führte durch Wälder und über Felder, Bächlein murmelten und rauschten, die Vögel zwitscherten, einfach wunderschön heute.

In Montán gab es Gelegenheit zur Pause, ich wollte allerdings noch weiter, deshalb nur schnell ein paar Bilder gemacht. Ein interessanter Ort.

So ging es dann weiter, bis zur Kaffeepause bei Furela und weiter bis nach San Mamede.

Ich finde es witzig…
Nachwuchssteak
Ja, oft so, aber immer wieder schön.

Dann kam auch schon Sarria in den Blick, wieder ein etwas größerer Ort. Unterkunft gab es in der schönen Herberge Puente Ribeira in der Nähe des Zentrums.

Noch kurz bergab, dann kommt Sarria
Noch 115 km
Ich dachte schon, Störche mögen die Region Galicia nicht.

Der Hospitalero erzählte was vom Tag des Pulpo heute, man muss also wohl Tintenfisch essen. Das hatte unser Fernando auch schon erzählt, ich bin dann mal gespannt.

Wird hier noch ergänzt.

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