León – San Martín del Camino

Nachtrag: Gestern Abend sind wir in einer netten Tapasbar gelandet. Zu jedem Getränk gab es ein bisschen Nahrhaftes dazu. Und da wir Hunger hatten…

Kathedrale bei Nacht
Abendstimmung in León

Bei kühlen 3°C ging es dann morgens in León los. Die Temperatur sollte sich im Tagesverlauf noch bis auf 17°C steigern. Es war mehrheitlich sonnig, dafür ab der zweiten Weghälfte wieder furchtbar windig.

Zunächst ging es für gut 8 km durch León und den Speckgürtel furchtbar unaufgeregt bis La Virgen del Camino.

ehem. Kloster San Marcos
Römerbrücke
Hobbithöhlen?

Ab hier galt es dann die Entscheidung zu treffen für eine schöne Wegstrecke, oder aber für die, von der der Reiseführer (Joos) sagt: „Diese Route ist nur ausgesprochenen Masochisten, eingefleischten Autoliebhabern und Menschen, die auf dem Jakobsweg besonders große Sünden abbüßen wollen, zu empfehlen.“

Dafür habe ich mich dann mal entschieden. Aber eher aus logistischen Gründen. Schön ist wirklich anders, hauptsächlich führte die Route an einer vielbefahrenen Nationalstraße entlang. Schön laut. Aber es gab durchaus nettere Abschnitte.

Blick zurück auf La Virgen del Camino
Vegetation ändert sich
Ein schönerer Abschnitt
Es blüht!
Das Ziel kommt näher

Jedenfalls haben sich die Befürchtungen, die Herr Kerkeling mit seinem Kapitel über diesen Wegabschnitt in mir geweckt hatte, nicht erfüllt. In den letzten Jahren hat sich die Infrastruktur wohl deutlich verbessert.

Die unvermeidlichen Störche

Unterwegs waren heute zwei Kaffeepausen – La Virgen del Camino und Villadangos del Párano – nötig, um die gut 26 km zu bewältigen.

Ziel in Sicht. Hinten die Berge – ob es da noch rüber geht?
Herberge

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