Astorga – Foncebadón

Heute morgen mussten die Handschuhe noch einmal herausgekramt werden, los ging es bei schattigen 1°C. Im Tagesverlauf wurde es allerdings sonnig, bestes T-Shirt-Wetter.

Zunächst einmal raus aus Astorga, noch einmal vorbei an Rathaus, Bischofspalast und Kathedrale weiter Richtung Murias de Rechivaldo.

Rathaus Astorga
Einsiedelei Ecce Homo
Da hatte wohl jemand die Nase voll
Murias de Rechivaldo

Weiter ging es über eine Nebenroute nach Castrillo de los Polvazares, einem vollkommen restauriertem Ort im traditionellen Stil der Region. Wunderbar!

Im Anschluss dann zurück auf den ursprünglichen Camino in Richtung Santa Catalina de Somoza. Hier erst mal einen Kaffee. Dann weiter durch El Ganso und anschließend nach Rabanal del Camino.

Storch ohne Nest
Pilgerstäbe im Angebot

Hier folgte die zweite, dringend benötigte Pause, um den Anstieg nach Foncebadón schaffen zu können. Immerhin ging es auf 5 km 500m in die Höhe. Super anstrengend, aber ein fantastischer Wegabschnitt.

Bergziegenpfad. So und steiler meist weiter.
Es gibt sogar Vieh. Teller, oder Arena?
Kloster in Rabanal

Insgesamt ein schöner, abwechslungsreicher Tag mit 27 km Strecke. Weniger Ebene, dafür mehr Berg.

Gut, dass der Wille nun über die Füße siegt und das Hirn dafür sorgt, dass der Schmerz in den Hintergrund tritt. 🙄

Angekommen in der Herberge Monte Irago erst einmal mit einem großen Radler belohnt.

Hier treffen auch gerade viele Pilgerfreunde ein, könnte ein lustiger Abend werden.

2 Kommentare zu “Astorga – Foncebadón”

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