Foncebadón – Ponferrada

Heute wieder Sonnenaufgang bei frostigen 1°C. Hätten ihn gerne beim Cruz de Ferro gesehen, aber der Hospitalero hat abgeraten. Dort gäbe es wegen der vielen Bäume keinen guten Blick.

Nach etwa 2 km beim Cruz de Ferro angekommen und in guter Pilgertradition einen Stein hinzugefügt. Hier wurde dann auch wohl der höchste Punkt des Pilgerweges von 1.517m erreicht.

Cruz de Ferro

Weiter also über Manjarín nach El Acebo. Bisweilen recht steil bergab und recht steinige Pfade. Also schön vorsichtig!

Nicht steil und steinig, aber in den Momenten keine Zeit für Fotos.
Gegend
Zumindest mal steinig
Ausblick
Blick auf El Acebo
Bar in El Acebo

In der Albergue, nach 11 km Wegstrecke, erst mal einen Kaffee und ein Kaltgetränk gegönnt. Weiter ging es durch den Ort und nach Riego de Ambrós. Weiterhin steile und steinige Wege und Pfade, das ändert sich auch bis Molinaseca nicht, der nächsten Kaffeestation. Oder Kaltgetränk.

Ermita San Sebastian
Riego de Ambrós
Ausblick
Römerbrücke Molinaseca
Fluss Meruelo
Molinaseca

Die letzten 7 km von heutigen 27 führen mehrheitlich durch unattraktive Gegend hinein nach Ponferrada und dort in die Herberge San Nicolás de Flue. Jetzt erst einmal durchwaschen, dann ab zum Essen, Templerburg und Kathedrale.

Kurz vor Ponferrada
Herberge San Nicolás de Flue
Kapelle der Herberge

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